Farmers Market statt Kunstmarkt

Farmers Market statt Kunstmarkt:  Eigentlich sollte der Titel  dieses Blogposts “Arts in the Park” in Charlestown oder ähnlich lauten, aber aus dem Kunstmarkt wurde stattdessen ein Farmers Market und etwas Sightseeing. Grund dafür war der angeblich vorausgesagte Regen, den weder meine Kollegin noch ich bei schwülen 31°C und Sonnenschein mitbekommen haben, wegen dem der Termin aber trotzdem auf morgen verschoben wurde. Pech gehabt. Dann gehts eben morgen nach South End auf einen Kunstmarkt.

Da ich Charlestown vorher noch keinen Besuch abgestattet hatte, nutzte meine Kollegin die Gelegenheit für eine kleine Erkundungstour. Beginnend am Ende des Freedom Trails, dem Bunker Hill Monument, und vorbei an der USS Constitution, dem bekannten Kriegsschiff aus dem Jahre 1812, landeten wir letztendlich in North End in der Nähe von Faneuil Hall. Hier findet immer freitags und samstags ein großer Farmers Market statt, auf dem man viele frische Leckereien und vor allem jede Menge Schnäppchen machen kann. Die Preise auf diesem Markt sind unschlagbar, was wohl auch der Grund dafür ist, dass hier sogar Restaurants ihre Zutaten einkaufen und ein buntes Treiben herrscht.

Farmers Market statt Kunstmarkt

Die besten Preise bekommt man gegen 16 Uhr, wenn die Händler ihre Stände abbauen und  ihre Ware loswerden wollen. Dann bekommt man schon mal zehn Paprika für $1 oder eine Kiste Tomaten für $5. In den angrenzenden Läden des Markts wird zudem fangfrischer Fisch verkauft.

Bewaffnet mit frischer Paprika, Zucchini und Mais, hab ich mich dann hungrig auf den Weg zurück in mein Apartment gemacht, wo ich, mit Ricotta und geriebener Zitrone, gefüllte Pasta und gebratenes Gemüse zubereitet habe. Vor, während und nach dem Essen habe ich ausgiebig mit meinen Eltern und meinem Liebsten geskyped. Technik kann manchmal solch ein Segen sein. love.

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