Zuhause ist es eben doch am schönsten: Vergangenen Samstagmorgen bin ich endlich von meiner vierwöchigen Einarbeitung aus Boston wiedergekommen. Berlin hat mich standesgemäß mit einem grauen Himmel, Nebel und etwas Regen begrüßt, was meiner Freude über meine Heimkehr allerdings keinen Abbruch bereitete. Denn auch wenn Boston eine wirklich schöne Stadt ist, ich die Architektur liebe und ich dort sehr nette und lustige Kollegen in einem beeindruckenden Arbeitsumfeld hatte, habe ich mein Zuhause hier in Berlin die ganze Zeit über enorm vermisst (bis auf das Wetter). Continue Reading
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Best of Boston
Posted on 24. September 2014Best of Boston: Ja, ich weiss, seit gut zwei Wochen ist es ziemlich ruhig geworden auf „eat blog love“. Das rührt daher, dass mich mein Liebster die letzten 10 Tage in Boston besuchen gekommen ist und ich mit ihm noch einmal gemeinsam, jeweils nach der Arbeit, die Stadt erkundet habe. Nun, wo ich endlich zurück in Berlin bin, möchte ich meine vierwöchige Reise nach Boston noch einmal Revue passieren lassen und von meinen letzten zehn Tagen in Boston berichten. Continue Reading
Boston Duck Tour
Posted on 21. September 2014Boston Duck Tour: An meinem vorletzten Tag in Boston hat mein Chef mich, meinen Liebsten und mein Team auf eine Boston Duck Tour, eine etwas andere Sightseeing Tour, eingeladen. Und ich muss gestehen, dass ich kein großer Fan von langweiligen Sightseeing Touren bin, nach anfänglichen Zweifeln aber schwer begeistert war. Continue Reading
The American Way @ Red Sox Baseball Game
Posted on 10. September 2014The American Way @ Red Sox Baseball Game: Nachdem ich bereits in meinem kleinen Reiseführer viel über Fenway Park und die Atmosphäre bei einem Spiel der Boston Red Sox gelesen hatte, war es gestern endlich soweit. Ich war bei meinem ersten Baseballspiel: Boston Red Sox gegen die Baltimore Orioles.
Die Stimmung war nicht ganz so wie ich sie erwartet hätte, was wohl vor allem daran lag, dass es kein wichtiges Spiel war und die Red Sox auch noch verloren haben. Trotzdem herrschte rund um das Stadion ein buntes Treiben. Alle Bars in der Umgebung waren gut besucht, selbst noch weit nach Beginn des Spiels. Hier musste ich mich erst mal belehren lassen, denn man geht nie pünktlich zu einem Baseballspiel. Klar, bei bis zu vier Stunden Spielzeit und unendlich vielen Unterbrechungen, würde es mich auch nicht konstant auf den Sitzen halten.
Die Sportart an sich finde ich jetzt nicht sonderlich spannend, muss ich gestehen. Aber ich hab es als durchaus lohnenswert empfunden, zumindest einmal den American Way bei einem Baseballspiel miterlebt zu haben. Immer wieder wird gesungen, irgendwer scheint immer seiner Freundin oder seinem Freund einen Heiratsantrag zu machen und sobald die Kamera die Besucher im Stadion filmt, drehen alle durch. Besonders amüsant ist die ständige Fragerei nach dem Ausweis und das Wichtigtun beim Kauf jeden einzelnen Bieres. Ich musste meinen deutschen Ausweis gefüllte zwanzig Mal an dem Abend zücken und immer wieder wurde er ganz genau unter die Lupe genommen. Zu witzig.
Im Anschluss an das Spiel durfte ich auch gleich noch meine erste College-Kneipen-Erfahrung samt Bier Pitcher und Brettspielen machen. Ein gelungener Abend. love.






